Future Lab Aachen Logo

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die „Geometry Lab“ Workshops des Future Lab Aachen in Zusammenarbeit mit dem Visual Computing Institute der RWTH Aachen und dem Interdisciplinary Imaging & Vision Institute Aachen e.V.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Anmeldungen und werden vom Teilnehmer durch die Anmeldung anerkannt.

1. Vertragsschluss
  1. Teilnehmer können sich über diese Website für Workshops anmelden. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch die RWTH Aachen zustande. Teilnehmer erhalten die Annahmeerklärung per Mail.
  2. Die RWTH Aachen handelt nicht als Unternehmerin i. S. v. § 14 BGB. §§ 312 c ff. BGB findet keine Anwendung.
2. Workshop
  1. Die Durchführung der Workshops ist nicht durch einen bestimmten Dozenten geschuldet.
  2. Teilnehmer des Workshops „3D Printer to go“ erhalten die Möglichkeit einen 3D Drucker zu erstellen und nach Workshopende mitzunehmen. Hierbei unterstützt die RWTH Aachen den Workshopteilnehmer. Ein Erfolg ist nicht geschuldet.
  3. Die RWTH Aachen stellt den Teilnehmern während des Workshops die erforderlichen Werkzeuge zur Benutzung zur Verfügung.
3. Teilnehmerentgelt
  1. Das Teilnehmerentgelt umfasst alle für den Workshop erforderlichen Materialien und Bauteile.
  2. Nach Vertragsschluss zahlt der Teilnehmer das Workshopentgelt binnen einer Woche auf das angegebene Konto.
  3. Ist der Teilnehmer verhindert, hat dieser die Möglichkeit seinen Platz auf einen Dritten zu übertragen. Bei Stornierung von kostenpflichtigen Workshops ist eine Erstattung der Gebühr leider nicht möglich, da die Materialien vorab beschafft werden müssen.
4. Veranstaltungsausfall
  1. Die RWTH Aachen behält sich Terminänderungen aus organisatorischen Gründen vor und wird Teilnehmer hierüber unverzüglich per E-Mail an die hinterlegte Kontaktadresse informieren.
  2. Sollte der Workshop „3D Printer to go“ nicht zu dem vorgesehen Termin stattfinden, so erhält der Teilnehmer auf Wunsch seinen 3D Drucker Bausatz.
5. Haftung
  1. Die Vertragspartner haften einander unbeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und für die Verletzung von Leben, Leib oder Gesundheit.
  2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer Pflicht, die wesentlich für die Erreichung des Vertragszwecks ist (Kardinalpflicht), ist die Haftung der Vertragspartner der Höhe nach begrenzt auf den Schaden, der für die Wokshopdurchführung vorhersehbar und typisch ist.
  3. Eine weitergehende Haftung der Vertragspartner besteht nicht.
  4. Die vorstehende Haftungsbeschränkung gilt auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Vertreter und Organe der Vertragspartner.
6. Salvatorische Klausel
  1. Soweit einzelne Bestimmungen der vorliegenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sind, wird die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen hierdurch nicht berührt. An Stelle der unwirksamen Bestimmungen tritt die gesetzliche Regelung.